Phishing Checker – Startseite

Datenschutzerklärung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten.

Stand: 28. September 2026. Diese Hinweise betreffen die Website phishing-checker.de, die Phishing-Prüfung, den Code-Shop und die Abo- und Firmenplatzverwaltung.

1. Verantwortlicher und Kontakt

Für die von uns in eigener Verantwortung durchgeführte Verarbeitung ist verantwortlich:
Marterer EDV GmbH
Asternweg 8, 90547 Stein, Deutschland
Vertreten durch Sabine Forster, Geschäftsführerin
E-Mail: info@phishing-checker.de.

Unter dieser Adresse können Sie uns auch zu Datenschutzfragen und zur Ausübung Ihrer Rechte kontaktieren.

Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht benannt. Bitte richten Sie Datenschutzanliegen an die oben angegebene Kontaktadresse. Die Rollen bei der Prüfung von Firmenpostfächern werden gesondert in Abschnitt 5 behandelt.

2. Aufruf der Website und technische Protokolle

Beim Abruf unserer Seiten werden die für die Auslieferung erforderlichen Verbindungsdaten verarbeitet. Je nach Serverkonfiguration gehören dazu IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderter Pfad, HTTP-Status sowie Browser- und Herkunftsangaben. Anwendungsprotokolle können außerdem Fehler, technische Vorgangskennungen und Diagnosedaten enthalten.

Dies dient der Bereitstellung, Fehlerbehebung und Absicherung gegen Missbrauch. Grundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; unser Interesse ist ein sicherer und funktionsfähiger Betrieb.

Website und Anwendung werden auf eigenen Servern des Betreibers betrieben. Zugriffs- und Fehlerprotokolle unterliegen der eingerichteten Protokollrotation.

3. Benutzerkonto und notwendige Browser-Speicherung

Bei der Registrierung und Kontoverwaltung verarbeiten wir Benutzername, E-Mail-Adresse, Passwort-Hash, Bestätigungs- und Registrierungsdaten sowie Rolle, Kontostatus, Berechtigung und Guthaben. Bestätigungscodes und technische Sitzungskennungen schützen den Zugang. Für die Begrenzung fehlgeschlagener Anmeldungen werden IP-bezogene Prüfdaten verwendet. Hashwerte sind dabei nicht automatisch anonyme Daten.

Die Kontoführung erfolgt zur Vertragserfüllung oder zur Vorbereitung der gewünschten Nutzung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Maßnahmen gegen unbefugten Zugriff stützen wir auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO.

Die Anwendung verwendet folgende technisch notwendige Cookies:

  • phishing_session: Zuordnung der Anmeldung; Laufzeit bis zu zwölf Stunden.
  • __Host-shop_guest: Zuordnung des Gastzugangs zum Shop; Laufzeit bis zu 24 Stunden.
  • __Host-shop_csrf: Schutz der Shop-Formulare gegen fremd ausgelöste Anfragen; Laufzeit bis zu 24 Stunden.

Die Widerrufsfunktion verwendet __Host-withdrawal: Formularschutz und Zuordnung der privaten Eingangsbestätigung ohne Anmeldung, Laufzeit bis zu 24 Stunden.

Diese Cookies ermöglichen ausdrücklich angeforderte Funktionen und dienen nicht der Werbung. Die notwendige Speicherung beziehungsweise der notwendige Zugriff wird auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG gestützt. Cookie-Ablauf bedeutet nicht automatisch, dass sämtliche zugehörigen Serverdaten zu diesem Zeitpunkt gelöscht sind.

Auf der Website werden keine Werbe- oder Analysewerkzeuge und keine sonstigen eingebetteten Drittanbieter-Dienste eingesetzt. Die gesondert beschriebene Zahlungsabwicklung über Mollie und der E-Mail-Versand über IONOS sind davon zu unterscheiden.

4. Postfachzugang, Mailprüfung und Ergebnisse

Wenn Sie ein Postfach verbinden, verarbeiten wir dessen Server- und Kontodaten einschließlich des hinterlegten Passworts oder App-Passworts. Dieses wird verschlüsselt gespeichert und für die Verbindung serverseitig entschlüsselt. Die Anwendung verbindet sich über verschlüsseltes IMAP mit dem von Ihnen angegebenen Anbieter.

Für die Prüfung werden Nachrichten aus dem Posteingang abgerufen. Verarbeitet werden insbesondere Absender- und Empfängerinformationen, Betreff, Text, Header, enthaltene Links, Anhangsmetadaten sowie technische Nachrichtenkennungen. Auch personenbezogene Angaben über Absender, Empfänger und im Text erwähnte Personen können darin enthalten sein. Quelle dieser Daten ist das angebundene Postfach.

Technischer Programmcode untersucht Auffälligkeiten und stellt seine Befunde zusammen mit den Mailinformationen dem KI-Modell auf dem Analyseserver zur Verfügung. Das Modell liefert eine Risikobewertung, einen Score, Gründe und eine Handlungsempfehlung. Links werden bei dieser Prüfung nicht geöffnet; Anhänge werden nicht ausgeführt. Nachrichten werden nur durch eine gesonderte Benutzeraktion in den Papierkorb verschoben.

Die Historie speichert unter anderem Zuordnungsdaten, Betreff, Absender und Analyseergebnisse. Zusammenfassungen und Begründungen können Inhalte der ursprünglichen Nachricht wiedergeben. Vollständige Originalnachrichten werden für die normale Historie nicht als E-Mail-Dateien abgelegt; daraus folgt jedoch keine Zusicherung, dass keinerlei Mailinhalte gespeichert werden.

Die Nachrichtenkennungen und Verbrauchsnachweise ermöglichen die Wiedererkennung bereits geprüfter Nachrichten und verhindern eine erneute Abbuchung für bekannte Ergebnisse. Die KI-Bewertung ist eine Entscheidungshilfe. Sie trifft innerhalb der Anwendung keine selbstständige Entscheidung mit rechtlicher oder vergleichbar erheblicher Wirkung über die betroffenen Personen.

Auch die KI-Analyse läuft auf eigenen Servern des Betreibers; dafür wird kein externer KI-Dienst genutzt.

Einzelprüfung über das Thunderbird-Add-on

Bei der optionalen Einzelprüfung übermittelt das Add-on nach Ihrem ausdrücklichen Prüfklick den Nachrichtentext, ausgewählte Kopfzeilen, enthaltene Links und Anhangsnamen an unsere Anwendung. Für die Nutzung des Add-ons muss kein E-Mail-Postfach in unserer Anwendung eingerichtet werden. Das Add-on übermittelt weder das Passwort bzw. App-Passwort Ihres E-Mail-Postfachs noch andere Zugangsdaten Ihres E-Mail-Anbieters oder Anhangsdateien an uns. Die Anmeldung und Zuordnung erfolgen über Ihr Phishing-Checker-Benutzerkonto und ein gesondertes Gerätekennwort; dieses ist kein Postfachpasswort. Bereits unabhängig davon für die Browserprüfung hinterlegte Postfachdaten bleiben unberührt. Die Prüfung erfolgt ebenfalls auf unseren eigenen Servern. Das Add-on startet keine automatische Postfachprüfung.

Diese Einzelprüfung legt keine IMAP-Ergebnishistorie an. Eingabedaten werden nur während der Verarbeitung im Arbeitsspeicher gehalten. Das Ergebnis bleibt für die Übermittlung verschlüsselt höchstens 15 Minuten ab Auftragsbeginn abrufbar und wird nach Empfangsbestätigung aus dem Ergebnisfeld entfernt. Eine regelmäßige Bereinigung entfernt abgelaufene Ergebnisfelder; während einer Wartung ist diese Bereinigung pausiert. Ältere verschlüsselte Zustände können in Sicherungskopien bis zu deren regulärer Löschung enthalten sein.

Minimale Auftragskennungen, Benutzerzuordnung, Zeitpunkte, Bearbeitungsstatus und Verbrauchsnachweise bleiben für die nachvollziehbare Kontingentbuchung erhalten. Gerätekennwörter werden serverseitig nur als Hash gespeichert und können widerrufen werden; sie haben kein Ablaufdatum. Nach einer Änderung des Konto-Passworts oder der Konto-E-Mail-Adresse muss der Zugang neu eingerichtet werden. Das Add-on speichert das Gerätekennwort und die letzte Ergebnisliste mit bis zu 50 Nachrichten lokal im Thunderbird-Profil. Die Liste bleibt bis zum Leeren der Anzeige, einer neuen Auswahl oder dem Entfernen des Zugangs gespeichert. Für noch nicht gestartete Nachrichten werden nur lokale Kennungen und Angaben zur Wiedererkennung gespeichert, keine Nachrichtentexte. Abfragezähler bleiben zur Begrenzung automatischer Statusabfragen auch bei einem Neustart erhalten. Für die Geräteverwaltung auf der Website wird das technisch notwendige Formularschutz-Cookie __Host-thunderbird-form mit einer Laufzeit von einer Stunde verwendet.

5. Fremde Mailinhalte und Firmenpostfächer

Mailinhalte können Daten Dritter und besonders sensible Informationen enthalten. Ein Vertrag mit dem Kontoinhaber allein rechtfertigt nicht automatisch die Verarbeitung sämtlicher Daten aller darin erwähnten Personen. Für die Postfachprüfung müssen daher Zuständigkeiten und Rechtsgrundlagen passend zur Nutzung festgelegt sein.

Soweit Firmenpostfächer in Auftragsverarbeitung geprüft werden, ist hierfür eine gesonderte Vereinbarung nach Art. 28 DSGVO erforderlich. Der Firmenkunde ist für die Rechtsgrundlage der Verarbeitung seiner Postfachinhalte verantwortlich. Bei besonderen Datenkategorien sind zusätzlich die Voraussetzungen des Art. 9 DSGVO zu beachten. Eine Registrierung ersetzt diese Voraussetzungen nicht.

6. Bestellungen, Abos und Firmenplätze

Beim Code-Kauf verarbeiten wir die bestätigte E-Mail-Adresse, den bestellten Artikel, Preis, Bestellkennung, Zahlungs- und Versandstatus sowie Angaben zur Code-Bereitstellung. Ein Gastkauf erfolgt ohne reguläres Benutzerkonto, ist wegen der E-Mail- und Bestelldaten aber nicht anonym.

Bei Abos kommen Rechnungsangaben, Vertrags- und Platzdaten, Abrechnungszeiträume, Zahlungsreferenzen, Änderungen und Kündigungen hinzu. Wir speichern die im Bestellvorgang bestätigten Erklärungen und zugehörigen Dokumentversionen zum Nachweis des Vertragsinhalts.

Firmenkäufer können Plätze zuordnen und verwalten. Die Verwaltung zeigt die hierfür vorgesehenen Platz- und Benutzerzuordnungen. Die bloße Platzzuordnung verschafft dem Firmenkäufer keinen Zugang zu den Postfachpasswörtern oder einzelnen Mailergebnissen der Mitarbeiter. Rechnungen gehen an die angegebene Rechnungs-E-Mail-Adresse.

Grundlagen sind die Vertragserfüllung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO, gesetzliche Aufbewahrungspflichten nach Buchst. c und, bei geschäftlichen Ansprechpartnern sowie erforderlichen Nachweisen, das berechtigte Interesse an Vertragsverwaltung und Rechtsverfolgung nach Buchst. f.

7. Zahlung über Mollie

Zur Zahlungsabwicklung nutzen wir Mollie. Wir übermitteln die erforderlichen Bestell- beziehungsweise Vertragsreferenzen, Betrag und Währung und je nach Vorgang Kunden- und Kontaktangaben. Die eigentliche Eingabe von Zahlungsmitteldaten erfolgt beim Zahlungsabwickler. Unsere Anwendung erhält Zahlungskennungen und Statusinformationen; bei Abos werden zusätzlich Kunden-, Mandats- und Abo-Zuordnungen verarbeitet.

Automatische Benachrichtigungen und serverseitige Abfragen gleichen Zahlungen und Erstattungen ab. Eine bestätigte Zahlung steuert die Code-Bereitstellung beziehungsweise die Freischaltung des bezahlten Abo-Zeitraums. Diese Datenübermittlung dient der Vertragsabwicklung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.

Mollie verarbeitet Zahlungsdaten für seine Zahlungsdienstleistungen in eigener datenschutzrechtlicher Verantwortung. Weitere Informationen, auch zu Empfängern, Aufbewahrung und internationalen Übermittlungen, enthält die Datenschutzerklärung von Mollie. Mailinhalte aus der Phishing-Prüfung sind kein Bestandteil der vorgesehenen Zahlungsanfragen.

8. E-Mails, Support und Buchhaltung

Wir versenden Registrierungs- und Zugangsinformationen, Codes, Rechnungen, Abo- und Erstattungsmitteilungen sowie notwendige Betriebshinweise, beispielsweise zu Wartungen. Dafür werden Empfängeradresse, Nachrichteninhalt, gegebenenfalls Anhänge und technische Versanddaten verarbeitet. Zustellnachweise dokumentieren unter anderem, ob der Mailserver eine Nachricht angenommen hat; dies ist kein Nachweis, dass sie gelesen wurde.

Administrative Rundmails werden als einzelne Nachrichten versendet. Andere Empfängeradressen werden dabei nicht als gemeinsame Empfängerliste offengelegt. Die Funktion ist für betriebliche Mitteilungen vorgesehen, nicht als Werbenewsletter.

Rechnungskopien werden an die konfigurierte Buchhaltungsadresse des Betreibers gesendet. Bei einer Supportanfrage verarbeiten wir Ihre Kontaktangaben und die von Ihnen mitgeteilten Informationen. Grundlage ist je nach Anliegen Art. 6 Abs. 1 Buchst. b, c oder f DSGVO.

Rechnungsmails werden über IONOS versendet. Der Versanddienst verarbeitet hierfür insbesondere Empfängeradresse, Nachrichteninhalt, PDF-Anhänge und technische Verbindungs- und Zustelldaten.

9. Empfänger und internationale Verarbeitung

Zugriff erhalten die mit Betrieb und Administration betrauten Personen im erforderlichen Umfang. Weitere Empfängerkategorien sind Zahlungsdienstleister, gegebenenfalls beauftragte Hosting-, Backup- und Maildienstleister sowie Buchhaltung, Steuerberatung und gesetzlich zuständige Stellen. Der von Ihnen gewählte Postfachanbieter verarbeitet Verbindungsdaten im Rahmen des Postfachzugriffs.

Die eigene Serverinfrastruktur ist von externen Zahlungs- und Maildiensten zu unterscheiden. Informationen zur internationalen Verarbeitung im Rahmen der Zahlungsdienste finden Sie in der oben verlinkten Datenschutzerklärung von Mollie. Aus dem Betrieb eigener Server folgt keine Zusicherung, dass alle Zahlungs- und Versanddaten ausschließlich in Deutschland verarbeitet werden.

10. Speicherdauer und Löschung

Die elektronische Widerrufsfunktion erfasst Name, Bestätigungs-E-Mail, Vertragsangaben, Umfang und Inhalt der Erklärung sowie Eingangszeit, Versandstatus und Bearbeitungsnachweise. Diese Daten dienen der Bearbeitung und Dokumentation des Widerrufs nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und c DSGVO sowie erforderlichen Nachweisen nach Buchst. f. Ein gehashter IP-Prüfwert begrenzt missbräuchliche Formularaufrufe. Unbestätigte Entwürfe werden bei erneuten Vorschauaufrufen nach Ablauf von 24 Stunden bereinigt. Bestätigte Erklärungen werden für die Bearbeitung und erforderliche Vertrags- und Rechtsnachweise aufbewahrt; sie fallen nicht unter die gewöhnliche Logrotation. Die Erforderlichkeit richtet sich nach dem Bearbeitungsstand sowie gesetzlichen Aufbewahrungs- und Verjährungsfristen.

Datensicherungen werden rollierend auf mehreren Backupservern gespeichert und spätestens nach sechs Monaten aus dem Sicherungsbestand entfernt. Dadurch können Daten in Sicherungskopien noch vorhanden sein, nachdem sie im aktiven System gelöscht wurden.

Auf dem Web- und Anwendungsserver unterliegen nginx-, System-, Mail-, Anmelde- und Firewallprotokolle einer täglichen Rotation mit einer vorgesehenen Aufbewahrung von ungefähr 14 Tagen. Das Systemjournal ist auf 14 Tage und zusätzlich nach Größe begrenzt. Dateigrenzen und Rotationstermine können Abweichungen verursachen. Diese Einstellung gilt nicht pauschal für sämtliche technischen Protokolle aller beteiligten Systeme. Für Sicherungskopien gilt die oben genannte Frist.

Kontodaten und Postfachprofile werden für die Bereitstellung des Benutzerkontos benötigt. Analysehistorien und Verbrauchsnachweise erfüllen unterschiedliche Zwecke: Die Entfernung eines Ergebnisses aus der sichtbaren Historie bedeutet nicht automatisch die Löschung aller Abrechnungs-, Protokoll- oder Sicherungsdaten.

Für Rechnungen und sonstige Buchungsbelege gelten grundsätzlich achtjährige gesetzliche Aufbewahrungsfristen; für bestimmte andere Unterlagen gelten andere Fristen. Fristbeginn und mögliche Verlängerungen richten sich nach den gesetzlichen Vorgaben. Die Grundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO in Verbindung mit den einschlägigen Aufbewahrungsvorschriften, insbesondere § 147 AO. Eine Kontolöschung beseitigt solche Pflichten nicht.

Für sonstige Daten richtet sich die Aufbewahrung nach dem Zweck der Kontoführung, laufenden Vorgängen, erforderlichen Verbrauchsnachweisen und der Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen. Entfällt der Zweck und besteht keine weitere Rechtsgrundlage, sind die Daten zu löschen. Eine Kontolöschung bewirkt nicht automatisch die gleichzeitige Entfernung aller Bestell-, Versand- und Sicherungsdaten. Löschanliegen können an die oben genannte Kontaktadresse gerichtet werden.

11. Ihre Rechte

Nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen haben Sie Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit. Soweit eine Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; die Rechtmäßigkeit der vorherigen Verarbeitung bleibt unberührt.

Widerspruch: Bei einer auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO gestützten Verarbeitung können Sie aus Gründen Ihrer besonderen Situation widersprechen. Wir verarbeiten die Daten dann nicht weiter, sofern keine nachweisbaren zwingenden schutzwürdigen Gründe überwiegen oder die Verarbeitung der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient.

Sie können sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren. Für nichtöffentliche Stellen in Bayern ist insbesondere das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht, Promenade 18, 91522 Ansbach, erreichbar. Ihr Beschwerderecht ist nicht auf diese Behörde beschränkt.

Ohne die für Registrierung, Postfachverbindung oder Bestellung erforderlichen Angaben können wir die jeweils gewünschte Funktion nicht bereitstellen. Die Nutzung anderer, davon unabhängiger Website-Inhalte bleibt möglich.